WARENWIRTSCHAFT FÜR KETTEN · 650+ STANDORTE · AUS WIEN

Warenwirtschaft und Einkauf für Ketten und Hotelgruppen

Ein Artikelstamm für alle Standorte, über 1.000 Lieferanten mit Daten im System. L'Osteria führt darauf mehr als 200 Restaurants in Deutschland und Frankreich. Sinnvoll ab einem Standort mit rund 1 Mio. € Umsatz.

1.000+ Lieferanten mit Daten im System200+ Restaurants bei L'Osteria50+ a&o Hostels in Europa650+ Standorte in Europa

FoodNotify App: Inventur zählenFoodNotify App: Forecast in der Smart ListFoodNotify App: Rechnung scannen mit BEAMFoodNotify App: Wareneinsatz je StandortFoodNotify App: KI-Assistent fragt FoodNotify über MCP
Inventur: in Minuten gezählt, nicht in Stunden
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Was ist FoodNotify?

Ein Artikelstamm für alle Standorte. Darauf laufen Einkauf, Inventur und Wareneinsatz.

FoodNotify ist die Warenwirtschaft für Betriebe mit vielen Standorten. Lieferantenkataloge, Preise, Belege und Kassendaten laufen in einem zentralen Artikelstamm zusammen. Jede Filiale bestellt, zählt und kalkuliert damit; Artikel mit GTIN oder Lieferantennummer gibt es nur einmal, und die Zentrale sieht jeden Standort in denselben Zahlen.

1.000+ LieferantenKataloge und PreiseIhre KasseVerkäufe je ArtikelBelege per BEAMRechnungen, LieferscheineDATENABGLEICHCLEARINGHOUSEEin Artikelstammabgeglichen, angereichert,für alle StandorteGTIN / EANGebindePreis je EinheitPreisänderungAlternativartikelLieferantenartikel-Nr.EinkaufenSmart Lists mit Forecast✦ 6 × Kiste vorgeschlagenZählen und BuchenInventur, Wareneingang,Leergut✓ 8 von 8 Artikeln erkanntSteuernSoll-Ist je StandortHamburg +4,8 % Abweichungderselbe Artikelstamm in jedem StandortBerlinHamburgMünchenWienZürich
Quellen1.000+ Lieferanten (Kataloge, Preise) · Ihre Kasse (Verkäufe) · Belege per BEAM (Rechnungen, Lieferscheine)
Ein Artikelstamm, abgeglichen und angereichertGewichte · Gebinde · Allergene · Nährwerte · CO₂ · GTIN/EAN
Für alle StandorteEinkaufen mit Forecast · Zählen und Buchen, inkl. Leergut · Steuern mit Soll-Ist je Standort

Bestellen bei über 1.000 Lieferanten, mit Vorschlag.

Smart Lists je Lager, der Forecast schlägt Mengen je Artikel vor, Sie bestätigen oder ändern. Die Bestellung geht direkt an den Lieferanten, die Preise kommen aus dessen Katalog, nicht aus einer Excel-Liste.

Bei 126 Lieferanten kommen Preise und Bestellbestätigung per Schnittstelle. Über 900 weitere liefern ihre Kataloge regelmäßig als Datei, wir spielen sie ein. Lieferanten ohne Katalog legen Sie selbst an, ihre Preise holt BEAM aus der Rechnung. Stand September 2026

Beschaffung ansehen →

Inventur per App, Rechnung per Kamera.

Zählen mit Barcode und Teilmengen, ohne Zettel; Leergut wird mitgezählt und mitgeführt. BEAM liest Rechnung und Lieferschein aus und schlägt den Wareneingang vor. Der Standort bestätigt mit einem Blick; Abweichungen zur Bestellung und zum Katalogpreis sind markiert.

a&o Hostels erledigt die Inventur in der Hälfte der Zeit; bei Wilma Wunder (Concept Family) ging sie von 2 Personen × 3 Stunden auf 1 Person × 1 Stunde. Einzelergebnisse aus Kundenprojekten

Warenwirtschaft ansehen →

Soll-Ist-Wareneinsatz je Standort.

Rezepturen liefern den theoretischen Verbrauch, Kasse und Inventur den tatsächlichen. Die Abweichung steht je Standort und je Artikel. Rezepte mit Kalkulation, LMIV, Nährwerten und CO₂. Für Hotelgruppen: Restaurant, Bar und Bankett als eigene Kostenstellen je Haus, Warenbewegungen zwischen Outlets inklusive.

Die Soll-Ist-Analyse war Voraussetzung für L'Osteria mit über 200 Restaurants. Lightspeed, LINA, APRO und weitere Kassen laufen im Standard; andere binden wir über unsere offene API an, Machbarkeit und Aufwand klären wir vor Vertragsabschluss. Einzelergebnis aus einem Kundenprojekt

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Und obendrauf: KI-Forecast in jeder Smart List, und Ihre Daten stehen KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT direkt zur Verfügung (MCP-Server). Die KI ist so gut wie der Artikelstamm darunter. KI bei FoodNotify →

Wirkungsrechner

Rechnen Sie es mit Ihren Zahlen durch.

Drei Hebel, jeder einzeln nachvollziehbar. Die Annahmen stellen Sie selbst ein, die Quellen stehen darunter. Der dritte Hebel bekommt bewusst keine Zahl.

1 · Wareneinsatz-Lücke schließen
je Jahr
Differenz zwischen tatsächlichem und theoretischem Wareneinsatz, die erst sichtbar wird, wenn Rezeptur, Kasse und Inventur auf einem Artikelstamm liegen. Bei einer Kette mit über 200 Standorten lagen nach der Einführung über 4 Prozentpunkte dazwischen (Einzelergebnis). Wir rechnen mit dem Wert, den Sie oben einstellen.
2 · Zeit für Bestellen und Inventur
je Jahr, bei € je Stunde
Bestellen in 9 statt Minuten am Tag, Inventur in der halben Zeit. Das ist Zeit, die in den Betrieb zurückgeht, nicht automatisch eingespartes Personal.
3 · Genauigkeit und Fokus
nicht beziffert
Preisänderungen fallen beim Einlesen der Rechnung auf, nicht am Monatsende. Bestellvorschläge verhindern Überbestand und Notbestellungen. Die Zentrale sieht alle Standorte in denselben Zahlen und greift dort ein, wo es sich lohnt. Das ist der Teil, den niemand seriös in Euro fasst, und der im Betrieb am meisten verändert.
Rechnerisch je JahrHebel 1 und 2, bei Ihren Angaben
Meine mit einem Experten prüfen
20 Minuten, mit einer Kette Ihrer Größe als Referenz. Ihre Reglerwerte nehmen wir mit, Sie müssen nichts neu eintippen.
Eine E-Mail mit Ihrer Berechnung und dem Terminlink. Kein Newsletter, kein Anruf.
Quellen: Hebel 1 aus der Soll-Ist-Auswertung bei einer Kette mit über 200 Standorten nach der Einführung, gemessen über 3 Monate mit 3 vollständigen Inventuren; Voraussetzung: Rezepturen gepflegt, Kasse verknüpft, Warenannahme und Inventur im System. Hebel 2: Bestellzeit 52 → 9 Minuten je Tag (dieselbe Kette), Inventurzeit −50 % (a&o Hostels), Öffnungstage und Stundensatz nach Ihrer Einstellung. Kosten: Starter-Tarif 174,90 € je Standort und Monat. Keine Garantie, Ihr Wert hängt von Rezeptpflege und Kassenanbindung ab. Rechner auf eigener Seite öffnen →
Concept Family
Wilma Wunder · 12 Restaurants
Inventur von 2 Personen × 3 Stunden auf 1 Person × 1 Stunde.
Einzelergebnis aus dem Kundenprojekt
Preis
ab 174,90 € je Standort und Monat
Starter-Tarif; Pro und Enterprise individuell.
Preise ansehen →
Einführung
4 – 6 Wochen bei 5 Standorten
Pilot am ersten Standort, dann Rollout. Stammdaten und Kassenanbindung übernehmen wir.
Nach dem Klick
Sie wählen den Termin im Kalender
20 Minuten mit Ihren Zahlen, kein Anruf vorher, kein Newsletter.
Rechnerisch je Jahr
Mit Experten prüfen

Einführung

In vier bis sechs Wochen von der Excel-Liste zum laufenden System.

Bei fünf Standorten. Sie stellen eine Ansprechperson und Ihre Lieferantenliste, den Rest übernehmen wir. Die Phasen stehen so in jedem Angebot.

Kick-off und Onboarding-Management

Ziele, Standorte, Lieferanten und Kasse werden aufgenommen. Eine feste Ansprechperson bei FoodNotify führt durch die Einführung und hält den Zeitplan.

Artikelstamm durch FoodNotify

Wir spielen die Kataloge Ihrer Lieferanten ein und gleichen sie ab: GTIN, Gebinde, Preise. Lieferanten ohne Katalog legen wir gemeinsam mit Ihnen an, pauschal je Lieferant.

Trainings je Rolle

Küche, Einkauf und Zentrale werden getrennt geschult: Bestellen und Zählen in der App, Belege per BEAM, Auswertungen in der Zentrale. Online oder vor Ort.

Pilot mit Kassenabnahme

Ein Standort läuft zuerst: Bestellungen, Wareneingang, erste Inventur, Kasse angebunden. Erst wenn die Kassendaten stimmen, gilt der Pilot als abgenommen.

Rollout

Die weiteren Standorte folgen mit denselben Vorlagen und Rechten. Der Support sitzt in Wien und antwortet auf Deutsch.

4 – 6 Wochenbei 5 Standorten
Pilot vor Rolloutmit Kassenabnahme
Stammdatenübernehmen wir
Support aus Wienauf Deutsch
Preise und Onboarding ansehen →

Einordnung

Warum nicht einfach ein KI-Tool?

Weil die KI nur so gut ist wie die Daten darunter. Ein Sprachmodell kann keine Rechnung mit dem Lieferantenkatalog abgleichen, wenn es keinen Artikelstamm gibt, in dem beides zusammenläuft.

Was FoodNotify ist

Der Artikelstamm mit Katalogen, Preisen, Belegen und Kassendaten, auf dem Einkauf, Inventur und Soll-Ist je Standort laufen. Dazu KI-Forecast in jeder Bestellliste und ein MCP-Server, über den Claude oder ChatGPT Ihre Daten abfragen und daraus arbeiten, zum Beispiel ein Rezept aus den Artikeln erstellen, das mit Ihren Einkaufspreisen, Allergenen und Nährwerten kalkuliert ist.

Was FoodNotify nicht ist

Keine Kasse, keine Buchhaltung, keine Personalplanung. Für diese Systeme gibt es Schnittstellen; wir ersetzen sie nicht.

Wo der Unterschied liegt

Gegenüber internationalen Anbietern wie Apicbase oder MarketMan: über 1.000 Lieferanten aus dem deutschsprachigen Raum mit Daten im System, Kassen wie Lightspeed, LINA und APRO im Standard, Support aus Wien. Seit 2013, 650+ Standorte.

Referenzen

Ketten, Hotelgruppen, Großküchen und Caterer arbeiten damit.

650+ Standorte in Europa. Einige Beispiele, mit dem, was sich dort konkret geändert hat.

Systemgastronomie

L'Osteria

Über 200 Restaurants in Deutschland und Frankreich auf einem Artikelstamm. Soll-Ist-Wareneinsatz je Restaurant war die Voraussetzung.

Zur Geschichte →
Hotellerie

Ruby Hotels

Alle Standorte der Gruppe. Einkauf und Inventur je Haus, die Zentrale sieht alle Häuser in denselben Zahlen.

Hotellerie

a&o Hostels

50+ Häuser in Europa. Die Inventur dauert die Hälfte der Zeit, gezählt wird in der App statt auf Papier.

Zur Geschichte →
Systemgastronomie

Wilma Wunder · Concept Family

12 Restaurants. Inventur von 2 Personen × 3 Stunden auf 1 Person × 1 Stunde, Einführung in Phasen mit Pilot.

Zur Geschichte →
Gemeinschaftsverpflegung

Kärcher

Betriebsgastronomie mit Rezepturen, LMIV-Kennzeichnung und Wareneinsatz je Standort.

Catering

Rauschenberger

Eventcatering: Warenbedarf je Veranstaltung aus der Rezeptur, die Bestellung an die Lieferanten entsteht daraus.

Zur Geschichte →

„Die Flexibilität von FoodNotify, mit uns das Projekt in mehreren Phasen abzuwickeln und zu pilotieren, hat uns bei der Umstellung auf ein digitales Tool sehr geholfen.“

Daniel Gantenberg · Concept Family

„Was früher einen ganzen Arbeitstag dauerte, erledigen wir heute mit der digitalen Inventur in der Hälfte der Zeit.“

a&o Hostels · Erfolgsgeschichte
Über 4 Prozentpunkte

Bei einer Kette mit über 200 Standorten lagen nach der Einführung über 4 Prozentpunkte zwischen tatsächlichem und theoretischem Wareneinsatz, gemessen über drei Monate mit drei vollständigen Inventuren. Das ist kein Ausreißer, sondern die Größenordnung, die wir bei anderen Kunden in der Regel mindestens sehen. Der Kunde bleibt auf Wunsch ungenannt.

Alle Erfolgsgeschichten →

Häufige Fragen

Was Interessenten vor dem ersten Termin wissen wollen.

Ab wann lohnt sich FoodNotify?

Ab einem Standort mit rund 1 Mio. € Umsatz im Jahr. Der Starter-Tarif kostet 174,90 € je Standort und Monat; der Wirkungsrechner oben zeigt, was bei Ihren Zahlen rechnerisch gegenübersteht. Für Ketten und Hotelgruppen mit vielen Standorten ist der Effekt am größten, weil die Zentrale alle Häuser in denselben Zahlen sieht.

Welche Kassensysteme sind angebunden?

Lightspeed, LINA, APRO und weitere Kassen laufen im Standard. Andere Systeme binden wir über unsere offene API an; Machbarkeit und Aufwand klären wir vor Vertragsabschluss, die Kassenanbindung ist Teil der Pilot-Abnahme.

Sind meine Lieferanten schon im System?

Über 1.000 Lieferanten haben Daten im System. Bei 126 davon kommen Preise und Bestellbestätigung per Schnittstelle, über 900 weitere liefern ihre Kataloge regelmäßig als Datei. Lieferanten, die fehlen, legen Sie selbst an oder wir übernehmen das in der Einführung; ihre Preise holt BEAM aus der Rechnung.

Wie lange dauert die Einführung?

Vier bis sechs Wochen bei fünf Standorten: Kick-off, Artikelstamm durch FoodNotify, Trainings je Rolle, Pilot an einem Standort mit Kassenabnahme, dann Rollout. Sie stellen eine Ansprechperson und Ihre Lieferantenliste.

Was ist BEAM?

Die Belegerkennung von FoodNotify. Rechnung oder Lieferschein werden fotografiert oder hochgeladen, BEAM liest die Positionen aus, schlägt den Wareneingang vor und markiert Abweichungen zur Bestellung und zum Katalogpreis. Der Standort bestätigt mit einem Blick.

Funktioniert FoodNotify für Hotels?

Ja. Restaurant, Bar, Bankett und Frühstück laufen als eigene Kostenstellen je Haus, Warenbewegungen zwischen Outlets inklusive. Die Zentrale sieht alle Häuser der Gruppe in denselben Zahlen. Ruby Hotels arbeitet an allen Standorten damit.

Was macht die KI bei FoodNotify?

Der Forecast schlägt in jeder Smart List Mengen je Artikel vor; Sie bestätigen oder ändern. Über den MCP-Server fragen KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT Ihre Daten direkt ab, etwa den Wareneinsatz je Standort. Die KI ist so gut wie der Artikelstamm darunter, deshalb beginnt jede Einführung dort.

Woher kommt FoodNotify und wer betreut uns?

FoodNotify ist ein Unternehmen aus Wien, seit 2013 am Markt, mit über 650 Standorten in Europa. Support und Einführung kommen aus dem eigenen Team, auf Deutsch, Englisch und Französisch.

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BLOG

Alles rund um Digitali­sierung in der Gastro­nomie

Auf unserem Blog bieten wir Ihnen spannende Einblicke zu digitalen Themen und Trends in der Gastronomie sowie Updates des FoodNotify-Teams.

Legen wir gemeinsam los

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