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„FoodNotify FREE“ – Wie sind wir denn darauf gekommen?

FoodNotify Free

Vor kurzem haben wir FoodNotify Free lanciert. Ein umfassendes Package, dessen Tools für die digitale Küchen-Administration für jeden ersten Betriebsstandort komplett kostenlos sind. Ohne zeitliche Beschränkung. Ohne sonstige Verpflichtung. Komplett kostenlos? Digitales Kochbuch mit allen Features? Bestellplattform mit allen Features? Speisekarten-Designer mit allen Features ? Und selbst Warenwirtschaft zu guten Teilen? Super! Doch welche Gründe gab und gibt es für diesen Produkt-Launch?

Fangen wir so an: Eine Ad-hoc-Entscheidung war FoodNotify Free natürlich nicht. Sondern ein Prozess, der vor gut vier Jahren mit der Gründung unseres Unternehmens begann. Unser erstes Produkt war eine Lebensmitteldatenbank für Allergiker, die zeigte, welche Stoffe in welchen Lebensmitteln enthalten sind. Es ging uns um echte Transparenz – also schon damals um eine gewisse Art von Freiheit: Alle Inhaltsstoffe sollten frei einsehbar sein, damit man sich sicher für die richtigen Lebensmittel entscheiden konnte.

Freiheit – geht da nicht mehr?

Unsere Lebensmitteldatenbank und alle anderen Administrations-Tools entwickeln wir bis heute stetig weiter. Viele Gastronomen profitieren davon immer mehr. Dennoch waren wir bei FoodNotify an einen Punkt gelangt, der uns nicht hundertprozentig happy machte. Nicht nur, dass wir uns intensiv mit den Einschränkungen und Abhängigkeiten beschäftigt haben, die es in der Lebensmittelbranche so einige gibt (Bierbezugs- und ähnliche Lieferantenverträge, geschlossene Händler-Bestellsoftware, datenmächtige Web-Giganten usw.). Wir haben uns auch die Freiheit genommen, altgediente Preismodelle zu hinterfragen.

Warum zum Beispiel ein Basis-Paket anbieten, das nur als kostenpflichtiges Monats-Abo erhältlich ist – und das Gastronomen in ihrer administrativen Beweglichkeit einschränkt, weil nur diese und jene Tools in diesem und jenem Umfang genutzt werden können? Will man mehr oder etwas anderes, dann bitte upgraden zu diesem und jenem Preis. Natürlich, ein kostenloses Test-Abo konnten Gastronomen auch bei FoodNotify nutzen. Doch mal ehrlich: Welcher Gastronom hat heutzutage schon Zeit, innerhalb von 30 Tagen alle digitalen Administrations-Tools in vollem Umfang und in Ruhe zu testen? Stattdessen lässt man das Test-Abo mehr oder weniger ungenutzt verstreichen, kauft sich ein kostenpflichtiges Abo, um Tools und Potentiale wieder nicht voll ausschöpfen zu können. Verständlicherweise.

Freiheit – ja, da geht mehr!

Einschränkungen und Abhängigkeiten machen Gastronomen also nicht wirklich glücklich, und uns bei FoodNotify auch nicht. Zudem haben wir bei der Beratung großer Unternehmen erkannt, dass die Probleme eher kultureller Natur sind. Es geht darum, Zweifel zu überwinden. Jede zusätzliche Barriere muss somit abgebaut werden. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, FoodNotify Free den kleineren und mittleren Gastronomiebetrieben zur Verfügung zu stellen: 

Sämtliche Features für die digitale Küchen-Administration sind für den ersten Betriebsstandort komplett kostenlos – und können getestet und genutzt werden, so lange man möchte, wie oft man möchte, total flexibel. Stellt man dann fest, dass die Features wirklich etwas bringen (und das werden sie), erst dann bucht man einfach weitere hinzu, die man für seinen ganz eigenen, aktuellen Bedarf tatsächlich benötigt. Ohne Zwang, sich an weitere Angebote oder Pakete verpflichtend binden zu müssen. FoodNotify verlangt also erst dann Geld, wenn Gastronomen unsere Tools so zu nutzen beginnen, dass sie ihnen massiv Aufwand und Geld sparen.

Mit FoodNotify Free gewinnen Gastronomen ein schönes Stück individuelle Freiheit und Flexibilität zurück – für sich selbst und ihr Business. Und wir bei FoodNotify die Erkenntnis, dass unnötige Beschränkungen und ungenutzte Potentiale nicht länger bestehen bleiben müssen. Schon gar nicht im digitalen Zeitalter.

FoodNotify Free
Weitere Details zur FoodNotify-Plattform und eine Erklärung aller Funktionen finden Sie hier.