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5 Mythen zur Digitalisierung in der Gastronomie, die Ihnen das Leben schwer machen

Was kommt Ihnen eigentlich in den Sinn wenn Sie an Digitalisierung in der Gastronomie denken? Gerne wird damit geworben, dass Digitalisierung Arbeitsprozesse vereinfacht, Transparenz bringt und Ihnen das Leben erleichtert. Aber wie sieht die andere Seite der Medaille aus? Lohnt es sich umzustellen? In unserer neuen Serie zum Thema Digitalisierung in der Gastronomie beleuchten wir die fünf häufigsten Einwände – und ziehen ein positives Fazit. Den Anfang macht:

 Digitale Systeme zu finden und zu erlernen ist extrem zeitaufwändig

Die jungen Mitarbeiter, die sowieso schon mit iPad & Co vertraut sind, für die ist Digitalisierung natürlich eine coole Sache, berichtete uns kürzlich Daniel Dittrich, stellvertretender Küchenchef von LSG Sky Chefs bei einem Gespräch. Seine jüngeren Mitarbeiter haben sich gefreut endlich Papier und Stift hinter sich zulassen. Aber natürlich, nicht alle Mitarbeiter gehören der jüngeren, computer- und technikaffinen Generation an. Für alle anderen ist es schwieriger sich auf Digitalisierungs-Tools einzulassen. Warum? Weil die Hemmschwelle größer ist. Weil die Annahme besteht, dass digitale Systeme schwer zu erlernen sind; und die richtigen zu finden, das kostet sowieso mehr Zeit, als das jeweilige System überhaupt sparen kann. Aber stimmt das wirklich?

Wir sind sicher, dass es sich dabei nur um einen Mythos, einen unberechtigten Einwand handelt. Warum?

Weil Digitalisierung heutzutage den Benutzer ebenfalls in den Fokus nimmt

Dass digitale Tools schwer zu erlernen sind, wollen wir nicht kategorisch ausschließen. Diese Aussage trifft vielleicht auf manche zu. Vielleicht haben Sie sich mit einem Programm beschäftigt, dass tatsächlich umständlich aufgebaut war und damit auch alle anderen abgeschrieben. Vielleicht haben Sie wirklich Pech gehabt. Das ist aber zum Glück nicht die Regel!

Denn immer öfter heißt Digitalisierung tatsächlich Vereinfachung. Die jeweilige Software oder App ist intuitiv und benutzerfreundlich aufgebaut. Nicht nur die Funktionen stehen bei der Programmierung im Vordergrund, sondern auch deren Benutzer. Diese sollen rasch ans Ziel kommen und sich nicht mit der Erlernung des Systems herumplagen müssen.

Viele digitale Lösungen sind daher einfach und fast selbsterklärend aufgebaut. Gehen den logischen Weg des Benutzers und bieten zusätzlich Hilfstexte oder Lernvideos für User an. Sollte dennoch etwas unklar bleiben, hilft ebenfalls das Internet. Lernvideos, Tutorials, der Chat mit dem Servicecenter und Online-Einschulungen bringen Licht ins Dunkel. Oder Sie greifen dann doch mal schnell zum Telefon und lassen sich von einem Mitarbeiter einschulen.

Dass es benutzerfreundliche Programme gibt, die tatsächlich schnell zu erlernen sind, ist übrigens nicht der nächste Mythos. Das sagen nicht nur wir von FoodNotify (die ein eben solches Programm entwickelt haben), sondern das haben uns auch verschiedene unserer Kunden bestätigt. Was uns natürlich freut (Ziel erreicht) und Ihnen die Angst vor komplizierten digitalen Tools nehmen kann.

Zitat Miguels 1

Wir sind ja doch ein kleiner Betrieb und wir brauchen ein System, das man schnell „intus“ hat. Meine Produktionsleiterin macht die Arbeit mit FoodNotify mittlerweile im Schlaf.

Andreas Bachofen-Echt von Sweet Hell

Weil wir für Sie die besten Digitalisierungstools für die Gastronomie finden

Die richtigen Tools zu finden ist natürlich eine Herausforderung, das wissen wir. Damit Sie mit dieser Hürde nicht zu kämpfen haben, empfehlen wir immer wieder gerne einfache, intuitive und benutzerfreundliche Programme. Arbeiten mit weiteren Firmen zusammen, die, genau wie wir, darauf abzielen, ihre Produkte so effizient simpel wie möglich zu halten. Entwickeln gemeinsam Lösungen, empfehlen an unsere Kunden weiter. Schon ein paar Mal haben wir nützliche Apps und Produkte für die Gastronomie zusammengefasst. Profitieren Sie von unserem Wissen!

Praktische Apps für Gastronomen

Mittel und Tools gegen die häufigsten fünf Zeiträuber in Ihrem Business

Dass Sie anfangs natürlich Zeit investieren müssen, wollen wir eben so wenig abstreiten. Aber schlussendlich werden Sie merken: Der Aufwand ist nicht so hoch. Und der, der bleibt, lohnt sich. „Sobald es Routine geworden ist, läuft es einwandfrei. So gut, dass Sie den Schritt zur Digitalisierung nicht mehr zurück gehen wollen“. So berichtet es uns auch Daniel Dittrich; und so wie ihm geht es vielen.

Ein Tipp am Ende:
Sie haben dennoch Mitarbeiter, die Sie nicht überzeugen können? Oder, für die es einfach ein Gräuel ist, sich mit digitalen Produkten zu beschäftigen. Denken Sie daran: Nicht alle Mitarbeiter müssen alles können. Vergeben Sie Aufgaben an bestimmte Personen, dann hält sich der Einschulungsaufwand in Grenzen